it innovations.de

Microsoft Windows Server 2016 und Azure Cloud - Active Directory vNext - Schulung

Seminar Beschreibung Kurzbeschreibung

Dieser Microsoft Windows Server 2016 / Azure- Active Directory vNext-Workshop vermittelt den Teilnehmern eine Einführung in die vNext-Platttormen und Infrastrukturen und Kenntnisse über Design und Verwendung einer Virtualisierungs-Umgebung und Netzwerkoptimierung. Weiterhin lernen sie die Serverrollen ADDS, ADFS und Active Directory sowie die Serverrolle DHCP, die Verwendung der Remote-Verwaltungsdienste, den Netzwerkzugriff auf Dateiressourcen (On-premises / Office 365 - SharePoint) kennen.

Seminar Voraussetzungen Voraussetzungen

  • Windows 1st/2nd Level Know-how

Seminar Software Software

Windows Server 2016 und Azure Cloud

Seminar Technikinfo Informationen zur Technologie

Der Microsoft Windows Server 2016 ist ein Betriebssystem, das auf den Serverbetrieb ausgelegt und eine stabile Plattform für Windows-basierte Netzwerkdienste ist. Er bietet viele neue Features, wie die Rolling Upgrades, die es möglich machen Hyper-V- und Storage-Cluster ohne Ausfallzeiten auf eine neue Version von Windows zu aktualisieren, der Nano Server und die Windows Server Container auf Basis von Docker.

Seminar Beschreibung Inhalt

Einführung in vNext Plattformen und Infrastrukturen

• Windows Plattform: Synergie und Kompatibilität

• Windows vNext Server und Client / Virtualisierung / Management

• Cloud Computing / Cloud Architektur

• Editionen, Versionen und Lizenzen

• vNext Funktionalität und Basics

• Windows Enterprise Class: Lizenzen und Services

• Die Vorteile des neuen Active Directory und System Center

• Cloud-(Online-) Dienste und -Infrastrukturen

• Netzwerk- und Domänenkonzepte

• Koexistenz von Windows Legacy und vNext Systemen und Komponenten

• Hyper-V und Docker - die Virtualisierungs-Plattformen

 

Verwendung einer Virtualisierungs-Umgebung

• Überblick und Voraussetzungen einer leistungsfähigen Virtualisierung

• Richtlinien zum Einsatz von virtualisierten Domain Controllern

• Hyper-V als Rolle unter Windows Server 2016

• Unterschiede zwischen Hyper-V und VMware im Hinblick virtualisierter DCs

• Konfiguration und Verwaltung der virtuellen Systemumgebung

• Bereitstellung und Optimierung von virtualisierten Maschinen

• Optimierung der Systemressourcen und Systemverfügbarkeiten

 

Modernisierung vorhandener Netzwerkinfrastrukturen

• Überblick zu aktuellen Netzwerkkomponenten

• Die Definition - Software-defined Networking

• Typische Konfiguration und Namensauflösungstechniken

• Das Netzwerk- und Sicherheitsdesign

• Die Konfigurationsumgebung (physikalisch / virtuell / Azure-Cloud)

• Verwendung von IPv4 und IPv6

• Die Serverrolle / -Funktion DNS und WINS im Hinblick des AD

• Bereitstellung der zentralen Namensauflösungsdienste

• Konfiguration und Verwaltung der Netzwerk-Infrastruktur

• Optimierung eines Netzwerkes

• Verwenden neuer Techniken

 

Die Serverrolle ADDS / ADFS und Active Directory

• Einführung in ADDS / ADFS und Active Directory

• Neuerungen im Überblick

• Bereitstellung der Rolle ADDS

• Einsatz eines Read Only Domain Controllers (RODC)

• Aufbau einer Domänen-Infrastruktur

• Identifizierung der Betriebsmasterrollen und des globalen Katalogs

• Die logische Struktur des Active Directory

• Die physische Replikations-Struktur

• Anpassung der Domänen- und Gesamtstruktur-Funktionsebene

• Statusüberwachung / Monitoring

• Überblick zu cloud-basierten Active Directory-Strukturen

 

Verwaltung von Active Directory (On-premises / Azure-Cloud)

• Die Verwaltungsumgebung und -Tools

• Erstellung und Verwaltung von Active Directory-Objekten

• Erstellung von Verwaltungs- und Objektstrukturen

• Anpassung von Benutzereinstellungen

• Verwaltung von Sicherheitsgruppen

• Steuerung des Zugriffs auf AD-Objekte

• Die Verwaltungsdelegierung

• Grundlagen zur Benutzerprofil-Umgebung

• Synergieeffekte von Windows Next Generation und vNext

 

Verwendung von Gruppenrichtlinien

• Einführung und aktualisieren von Gruppenrichtlinien

• Neue Features in der Gruppenrichtlinien-Verwaltung

• Verwaltungstools und Anwendung

• Implementierung von Gruppenrichtlinien

• Überblick zu Skripten und Desktopvorgaben

• Implementierung von unternehmensrelevanten Richtlinien

 

Die Serverrolle DHCP im Hinblick AD-Fähigkeiten

• Überblick

• Neue DHCP-Funktionalitäten / DHCP-Failover

• Bereitstellung der nötigen Rollendienste für DHCP

• Konfiguration von DHCP Bereichen

• Untersuchen von Optionsklassen

 

Die Rolle der Dateidienste im Hinblick AD-Fähigkeiten

• SAN und Cluster Technologien im Überblick

• Die Bedeutung eines Scale-Out Fileservers

• Verwendung des ReFS-Dateisystems (Resilient FileSystem)

• vNext Storage- und Netzwerk-Features

• Datenträger / Volumes / Speicherpools im Überblick

• Ausführen von Wartungsaufgaben

• Mounten von Volumes im Active Directory oder in der Cloud

• Optimale Methoden

 

Netzwerkzugriff auf Dateiressourcen (On-premises / Office 365 - Sharepoint)

• Erstellung freigegebener Ordner im NextGen Management

• Verwendung des neuen Freigabe-Systems

• Überblick zu Dynamic Access Control (DAC)

• Übersicht zu Cloud-Drives

• Verwendung von Datei-Synchronisationsmechanismen

• Schützen von Netzwerkressourcen über neue Sicherheitsstrategien

• Die Vorteile des Distributed File System

• Konfiguration und Bereitstellung von domänenbasierten DFS-Namespaces

 

Verwendung der Remote-Verwaltungsdienste

• Einführung in die Remoteverwaltung / Tools

• Planung der Bereitstellung / Voraussetzungen

• Einrichtung einer Remote-Verwaltungsumgebung

• Absicherung der Sitzungseinstellungen

 

Aktualisierung und Wartung von Systemen innerhalb einer Domäne / Cloud

• Die zentralen Verwaltungskomponenten (WSUS / SCCM / Intune)

• Der Aktualisierungsvorgang (Legacy / NextGen / vNext)

• Aktualisierung von Clientbetriebssystemen

• Aktualisierung von Mitgliedservern

• Aktualisierung von Domänencontrollern

 

Spezielle Tools für Windows

• Tools für die Systemkonfiguration

• Tools zur Domänen- und Cloudverwaltung

• Backup / Recovery

• 3rd Party-Tools

Seminar Ziel Ziel

Dieser 4-tägige Workshop Microsoft Windows Server 2016 / Azure - Active
Directory vNext vermittelt Kenntnisse über ADDS, ADFS und Active Directory.

Seminar Zielgruppe Zielgruppe

  • Systemadministratoren

  • Supporter

offene Schulung

Eine offene Schulung findet in einem unserer Schulungszentren statt.
Dauer: 4 Tage
Preis: 1.695,00 € zzgl. USt. pro Teilnehmer
(2.017,05 € inkl. USt.)
Seminarstandorte:
Start-Termine: (Ortsabhängig)
Unterlagen:
Verpflegung:
Prüfung:

Firmenschulung

Eine Firmenschlung kann sowohl bei Ihnen vor Ort als auch in einem unserer Schulungszentren stattfinden.
Dauer: 4 Tage
Preis ab: 1.295,00 € zzgl. USt. pro Tag
(1.541,05 € inkl. USt.)
Schulungszentren:
  • Berlin
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • München
  • Nürnberg
Unterlagen: zzgl.
Verpflegung: zzgl.
Prüfung: zzgl.
alle Preise verstehen sich zzgl. Reisekosten/Spesen
Windows Server 2016 Azure Active Directory vNext ADDS ADFS Virtualisierung
Artikelnummer: 2017000001

Cloud-Dienst von Microsoft. Stellt Anwendungen und Datenbanken zur Verfügung, die netzbasierend genutzt werden können. Auch die eigenen Daten des Anwenders liegen nicht mehr auf dem eigenen Computer, sondern auf den Servern des Providers.

Virtualisierungstechnik von Microsoft. Hyper-V ist in den Serverbetriebssystemen enthalten (z.B. Windows Server 2012)

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP). Ein Kommunikationsprotokoll. Es ermöglicht die automatische Einbindung eines Computers in ein bestehendes Netzwerk ohne manuelle Konfiguration durch automatischen Bezug der IP-Adresse. Der Rechner kann IP-Adresse, Netzmaske, das Gateway, DNS-Server und ggf. WINS-Server von einem DHCP-Server beziehen.

Active Directory (AD) heißt der Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server, wobei ab Version Winsows Server 2008 der Dienst in fünf Rollen untergliedert ist und deren Kernkomponente als Active Directory Domain Services (ADDS) bezeichnet wird. Active Directory ermöglicht es, ein Netzwerk entsprechend der realen Struktur des Unternehmens oder seiner räumlichen Verteilung zu gliedern. Dazu verwaltet es verschiedene Objekte in einem Netzwerk wie beispielsweise Benutzer, Gruppen, Computer, Dienste, Server, Dateifreigaben und andere Geräte wie Drucker und Scanner und deren Eigenschaften

Eine umfassende Verwaltungsplattform von Microsoft, mit der man Rechenzentren, Clientgeräte und hybride Cloud-IT-Umgebungen einfach und effzient verwalten kann. Bestandteile: Data Protection Manager (DPM), Operations Manager (OM), Configuration Manager (SCCM), Virtual Machine Manager (VMM), App Controller Service Manager (SCSM)

Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung und wandelt Namen dann in IP-Adressen um. Also z.B. www.it-innovations in 212.204.99.162, so dass nach dem Namen gesucht werden kann.

Windows Internet Naming Server (WINS) ist eine Umsetzung des Netzwerkprotokolls NETBIOS over TCP/IP durch Microsoft. Anders als der Name vermuten läßt, wird WINS nicht im Internet, sondern im LAN verwendet und dient der zentralen Namensauflösung.

Storage Area Network - dedizierte Speichernetze, die Server und Speichersysteme über Breitbandnetze wie z.B. Fibre Channel miteinander verbinden und gegenseitig entkoppeln.

WSUS (Windows Server Update Services) ist eine Rolle, die in Windows Server basierten Systemen integriert ist. Sie ermöglicht die zentralisierte Verwaltung und Verteilung von Windows Update Patches auf Rechnern im Unternehmensnetzwerk.

Dynamic Access Control ist eine Data Governance Control Funktion für Fileserver auf Windows Server Basis. Sie ermöglicht eine Zugriffssteuerung für Dateien die auf Faktoren die im AD DS und AD RMS definiert sind, sogenannte "Claims" anstatt wie bisher ACLs zu verwenden.

Internet Protocol Version 4, oder auch IPv4 genannt, ist die vierte Version des Internet Protocols und der Vorgänger von IPv6.

Ein Cluster ist eine logische Zusammenfassung von Sektoren eines Datenträgers.

Das Internet Protocol Version 6, kurz IPv6, ist ein Verfahren zur Übertragung von Daten in Rechnernetzen, insbesondere dem Internet.