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Microsoft Windows Server 2016 und Windows Clients - vNext Umstieg von W2K12, W2K8, Win8-7 - Schulung

Seminar Beschreibung Kurzbeschreibung

In diesem Workshop Windows Server 2016 und Clients vNext erlernen die Teilnehmer alle wichtigen Techniken zum Umstieg. Die behandelten Themen umfassen die Windows vNext-Plattformen und Architekturen und die Installation und Bereitstellung. Weiterhin lernen die Teilnehmer die Verwaltungsumgebung, die Modernisierung des Netzwerks sowie die Nutzung einer Domänen-Cloud-Infrastruktur, die Benutzerverwaltung, die ADDS und Active Directory sowie den Netzwerkzugriff, die Remote-Verwaltungsdienste und das Backup und Recovery kennen.

Seminar Voraussetzungen Voraussetzungen

  • Windows 1st/2nd Level KnowHow

Seminar Software Software

Windows Server 2016 und Windows Clients

Seminar Technikinfo Informationen zur Technologie

Der Microsoft Windows Server 2016 ist ein Betriebssystem, das auf den Serverbetrieb ausgelegt und eine stabile Plattform für Windows-basierte Netzwerkdienste ist. Er bietet viele neue Features, wie die Rolling Upgrades, die es möglich machen Hyper-V- und Storage-Cluster ohne Ausfallzeiten auf eine neue Version von Windows zu aktualisieren, der Nano Server und die Windows Server Container auf Basis von Docker.

Seminar Beschreibung Inhalt

Überblick über Windows vNext Plattformen und Architekturen

• Windows-Plattform: Synergie und Kompatibilität

• Windows vNext: Server und Client / Virtualisierung/ Management

• Cloud Computing / Cloud Architektur

• Editionen, Versionen und Lizenzen

• Architektur und Kompatibilität (x86/x64/ARM)

• vNext Funktionalität und Basics

• Windows 10 - Device Class

• Windows Enterprise Class: Lizenzen und Services

• Die Vorteile des neuen Active Directory und System Center

• Hyper-V und Docker - die Virtualisierungs-Plattformen

 

Installation und Bereitstellung

• Systemvoraussetzung (physikalisch / virtuell)

• Upgrade- und Migrationspfade

• Legacy- / Next Gen1- / Next Gen2 Hardware

• UEFI (Unified Extensible Firmware Interface)

• Deployment-Mechanismen und Tools

• System Center Configuration Manager (Überblick)

• Aufbau und Optimierung einer Virtualisierungs-Infrastruktur

• Server Vollinstallation (mit GUI) / Core-Installation (ohne GUI) / Nano-Server

• Client Bereitstellung und Integration

• Windows Store (for Business)

• Die Startoptionen (Analyse/Anpassung/Wiederherstellung)

 

Verwaltungsumgebung

• Lokale, zentrale, cloudbasierte Verwaltung

• Moderne und klassische Verwaltungsmechanismen

• Hardware-Management, Treiber, Treibermodelle, Problembehandlung

• Windows Hardware- / Software-Zertifizierung und -Vorgaben

• Hardware-Treiber automatisch und manuell installieren

• Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten von Hardware

• Verwenden von domänenbasierten Einstellungsmöglichkeiten

• Nutzen und Funktionen der Command-Lines: PowerShell / Ubuntu Bash / CMD

 

Backup- und Recovery-Szenarien

• Einführung in Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen

• Lokales, zentrales, cloudbasiertes Recovery

• Data Protection Manager im Überblick

• Überblick zu möglichen Hochverfügbarkeitstechniken

 

Modernisierung des Netzwerkes

• Überblick zu aktuellen Netzwerkinfrastrukturen

• Moderne Netzwerkkomponenten und Namensauflösungstechniken

• Das Netzwerk- und Sicherheitsdesign

• Die Konfigurationsumgebung

• Verwendung von IPv4 und IPv6

• Die Serverrolle / -Funktion DNS und WINS

• Bereitstellung der zentralen Namensauflösungsdienste

• Verwendungen neuer Techniken

 

Nutzen einer Domänen-/ Cloud-Infrastruktur

• Domänen- und Cloudkonzepte

• Cloud-Computing (IaaS, PaaS, SaaS)

• Die wichtigsten Cloud-Dienste

• Die Kombination aus Cloud und lokalem Netzwerk

• Notwendige Sicherheitsmechanismen

• Unterschiede zwischen Legacy und NextGen Netzwerk-Umgebungen

• Anlegen und Nutzen einer zentralen Verwaltungsinfrastruktur

• Tools, Dienste und Features des zentralen Managements

 

Neuerungen in der Benutzerverwaltung

• Die Benutzerumgebungen

• Konzept einer aktuellen Benutzer- und Rechteverwaltung (RBAC / DAC)

• Anmeldearten und -techniken (On-premises / Cloud)

• Lokale, zentrale und Cloud-basierte Benutzerverwaltung

• Kennwort- und Zertifikatsverwaltung

• Benutzerprofile anpassen / migrieren / optimieren

 

Die Serverrolle ADDS und Active Directory

• Einführung in ADDS, Active Directory und Azure-AD

• Bereitstellen der Rolle ADDS

• Aufbau einer Domänen-Infrastruktur

• Die logische Struktur des Active Directory

• Die physische Replikations-Struktur

• Anpassen der Domänen- und Gesamtstruktur-Funktionsebene

• Überblick zu cloudbasierten Active Directory-Strukturen und Identity Management

 

Verwaltung von Active Directory

• Die Verwaltungsumgebung des ADAC in Kombination mit klassischen Tools

• Erstellung und Verwaltung von Active Directory-Objekten

• Erstellung von Verwaltungs- und Objektstrukturen

• Anpassung von Benutzereinstellungen

• Verwaltung von Sicherheitsgruppen

• Steuerung des Zugriffs auf AD-Objekte

• Die Verwaltungsdelegierung

 

Verwendung von Gruppenrichtlinien

• Einführung und Aktualisierung der Gruppenrichtlinien

• Neue Features in der Gruppenrichtlinien-Verwaltung

• Grundsätzliches Verwenden eines Konfigurationsmanagements

• Richtlinien einsetzen und verwalten (MMC/GPedit)

• Verwendung der Remote Server Verwaltungstools (RSAT)

• Anwendungsbeispiele

• Sicherheitskonfigurationen

 

Dateidienste / Scale-Out Fileserver

• SAN und Cluster Technologien im Überblick

• Verwendung des ReFS-Dateisystems (Resilient FileSystem)

• vNext Storage-Features

• Datenträger / Volumes / Speicherpools einrichten und verwalten

• Ausführen von Wartungsaufgaben

• Optimale Methoden

 

Netzwerkzugriff auf Dateiressourcen

• Erstellung freigegebener Ordner im NextGen-Management

• Kombinieren von klassischen und modernen Berechtigungstypen

• Übersicht zu Cloud-Drives und Cloud-Storages

• Verwendung von Datei-Synchronisationsmechanismen

• Schützen von Datei- und Netzwerkressourcen durch neue Sicherheitsstrategien

• Korrektes Verwenden des neuen Distributed File System

• Verwendung des erweiterten Rollendienstes Ressourcen Manager

 

Remote-Verwaltungsdienste

• Einführung in die Remoteverwaltung / Tools

• Planen der Bereitstellung / Voraussetzungen

• Einrichten einer Remote-Verwaltungsumgebung

• Alternativ-Lösungen in heterogenen Umgebungen

 

Wissenswertes zum System Management und Tools

• System Center 2016

• Tools für die Systemkonfiguration

• Tools zur Domänen- und Cloudverwaltung

• 3rd Party-Tools

Seminar Ziel Ziel

Dieser 4-tägige Workshop Microsoft Windows Server 2016 und Clients-vNext
vermittelt Kenntnisse zum Umstieg von W2K12, W2K8, Win7 und 8.

Seminar Zielgruppe Zielgruppe

  • Systemadministratoren

  • Supporter

offene Schulung

Eine offene Schulung findet in einem unserer Schulungszentren statt.
Dauer: 4 Tage
Preis: 1.695,00 € zzgl. USt. pro Teilnehmer
(2.017,05 € inkl. USt.)
Seminarstandorte:
Start-Termine: (Ortsabhängig)
Unterlagen:
Verpflegung:
Prüfung:

Firmenschulung

Eine Firmenschlung kann sowohl bei Ihnen vor Ort als auch in einem unserer Schulungszentren stattfinden.
Dauer: 4 Tage
Preis ab: 1.295,00 € zzgl. USt. pro Tag
(1.541,05 € inkl. USt.)
Schulungszentren:
  • Berlin
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • München
  • Nürnberg
Unterlagen: zzgl.
Verpflegung: zzgl.
Prüfung: zzgl.
alle Preise verstehen sich zzgl. Reisekosten/Spesen
Microsoft Windows Server 2016 Client vNext Umstieg W2K12 W2K8 Win8-7
Artikelnummer: 2017000002

Cloud-Dienst von Microsoft. Stellt Anwendungen und Datenbanken zur Verfügung, die netzbasierend genutzt werden können. Auch die eigenen Daten des Anwenders liegen nicht mehr auf dem eigenen Computer, sondern auf den Servern des Providers.

Virtualisierungstechnik von Microsoft. Hyper-V ist in den Serverbetriebssystemen enthalten (z.B. Windows Server 2012)

Active Directory (AD) heißt der Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server, wobei ab Version Winsows Server 2008 der Dienst in fünf Rollen untergliedert ist und deren Kernkomponente als Active Directory Domain Services (ADDS) bezeichnet wird. Active Directory ermöglicht es, ein Netzwerk entsprechend der realen Struktur des Unternehmens oder seiner räumlichen Verteilung zu gliedern. Dazu verwaltet es verschiedene Objekte in einem Netzwerk wie beispielsweise Benutzer, Gruppen, Computer, Dienste, Server, Dateifreigaben und andere Geräte wie Drucker und Scanner und deren Eigenschaften

Eine umfassende Verwaltungsplattform von Microsoft, mit der man Rechenzentren, Clientgeräte und hybride Cloud-IT-Umgebungen einfach und effzient verwalten kann. Bestandteile: Data Protection Manager (DPM), Operations Manager (OM), Configuration Manager (SCCM), Virtual Machine Manager (VMM), App Controller Service Manager (SCSM)

Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung und wandelt Namen dann in IP-Adressen um. Also z.B. www.it-innovations in 212.204.99.162, so dass nach dem Namen gesucht werden kann.

Windows Internet Naming Server (WINS) ist eine Umsetzung des Netzwerkprotokolls NETBIOS over TCP/IP durch Microsoft. Anders als der Name vermuten läßt, wird WINS nicht im Internet, sondern im LAN verwendet und dient der zentralen Namensauflösung.

Storage Area Network - dedizierte Speichernetze, die Server und Speichersysteme über Breitbandnetze wie z.B. Fibre Channel miteinander verbinden und gegenseitig entkoppeln.

Dynamic Access Control ist eine Data Governance Control Funktion für Fileserver auf Windows Server Basis. Sie ermöglicht eine Zugriffssteuerung für Dateien die auf Faktoren die im AD DS und AD RMS definiert sind, sogenannte "Claims" anstatt wie bisher ACLs zu verwenden.

Windows PowerShell ist ein von Microsoft entwickeltes Automations- und Verwaltungsframework, bestehend aus Kommandozeile und einer objektorientierte Skriptsprache, das administrative Aufgaben und Massenkonfiguration unter Windows erleichtert.

Internet Protocol Version 4, oder auch IPv4 genannt, ist die vierte Version des Internet Protocols und der Vorgänger von IPv6.

Ein Cluster ist eine logische Zusammenfassung von Sektoren eines Datenträgers.

Das Internet Protocol Version 6, kurz IPv6, ist ein Verfahren zur Übertragung von Daten in Rechnernetzen, insbesondere dem Internet.