it innovations.de

Microsoft Windows Server 2019 & Clients - Umstieg und Integration “vNext” - On-premises / Cloud-Platform - Schulung

Seminar Beschreibung Kurzbeschreibung

Dieser Microsoft Windows Server 2019-Praxisworkshop vermittelt Systemadministratoren und Supporter alle Neuerungen zu problemlosen Umstieg und zur Integration. Nach einem Überblick über die Windows Plattformen, die Infrastrukturen und dem Management erfahren die Teilnehmer was neu ist und was wegfällt. Die einzelnen Themen umfassen die Installation und Bereitstellung, die Verwaltungsumgebung, die Backup- und Recovery-Szenarien und die Netzwerke und Netzwerkzugriffe. Weiterhin wird die Benutzer-und Sicherheit-Verwaltung, die Active Directory- und die Remote-Verwaltung und das Monitoring behandelt.

Seminar Voraussetzungen Voraussetzungen

  • Windows 1st/2nd Level Know-how

Seminar Software Software

Microsoft Windows Server 2019

Seminar Technikinfo Informationen zur Technologie

Der Microsoft Windows Server 2019 ist die nächste Version des Server-Betriebssystems und basiert auf dem Fundament von Windows Server 2016. Es bringt zahlreiche und hilfreiche Neuerungen, Weiterentwicklungen und Verbesserungen, wie die Hyper Converged Infrastructure (HCI), Cluster Sets (die neue Cloud-Scale-Out-Technologie), Unterstützung von Kubernetes, das optimierte Zusammenspiel mit Azure durch das Tool Project Honolulu, einfachere Verschlüsselung, die verbesserte App-Plattform, die Sicherheit und die Linux-Integration.

Seminar Beschreibung Inhalt

Übersicht über die Windows Plattformen / Infrastrukturen und das Management

• Die Windows-Plattform: Der Entwicklungsstand und die Anforderungen

• Die Azure Cloud-Plattform: Das cloud-gestützte Data Center

• Hyper-Converged Infrastructure: Die virtualisierten Kernkomponenten

• Windows „vNext“: Server und Client Management

• Windows Editionen, Versionen und Lizenzen (LTSC / SAC)

• System-Architektur und Kompatibilität (x86/x64/ARM)

• Die Virtualisierungs-Plattformen und die Vorteile von Hyper-V

• Windows Server 2019 - Die Neuerungen und was wegfällt

• Windows 10 - Die Neuerungen im aktuellen Release

• Windows Lizenzen und Microsoft Services

• Das System Center - On-Premises und Cloud Management

 

Installation und Bereitstellung

• Die Voraussetzungen des Systems - physikalisch / virtuell

• Zweckmäßige Upgrade- und Migrationsmöglichkeiten

• Die Implementierung einer Hybrid Cloud-Strategie

• Legacy (BIOS)- / UEFI-basierte Hardware und Einstellungen

• Hardwaregestützte Sicherheitsfunktionen (physikalisch / virtuell)

• Implementierung der Enterprise Security Features

• Professionelle Bereitstellungs-Mechanismen und Tools

• Die Vorteile einer Server Core-Installation (ohne GUI)

• Die Vor-/Nachteile einer Server Voll-Installation (mit GUI)

• Bereitstellung und Integration eines Admin-Hosts mit Windows 10

• Optimierung der Systeme / BPA

 

Die Administrations-Umgebung

• Administration: Lokal, zentral, cloudbasiert

• Arbeiten mit dem Windows Admin Center

• Moderne und klassische Verwaltungsmechanismen

• Hardware-Management, Treiber, Treibermodelle, Problembehandlung

• Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten von Hardware und Treibern

• Das Definieren zentraler Einstellungsmöglichkeiten (On-Premises / Cloud)

• Effizientes Arbeiten mit der Command-Lines

 

Backup- und Recovery-Szenarien

• Die Basics der Backup- und Recovery-Funktionen

• Backup / Recovery: Lokal, zentral, cloud-basiert

• On-Premises: Überblick über den Data Protection Manager

• Cloud: Überblick über das Azure Backup

• Arbeiten mit den Hochverfügbarkeits-Techniken

 

Modernisierung des Netzwerkes

• Zeitgemäße Netzwerkkomponenten

• Die Methoden der Namensauflösung

• Überblick über das aktuelle Netzwerk- und Sicherheitsdesign

• Sicherheit und SDN (Software Defined Networking)

• Die Konfigurationsumgebung im Management Framework

• Effizientes Arbeiten der Netzwerkprotokolle IPv4 und IPv6

• Bereitstellung der zentralen Namensauflösungsservices

• Optimierung des Netzwerkdatenverkehrs

 

Nutzung einer Domänen-/ Cloud-Infrastruktur

• Die Vorteile des lokalen Active Directory und Azure AD

• Aktuelle Domänen- und Cloudkonzepte

• Cloud-Computing: IaaS, PaaS, SaaS

• Überblick über die wichtigsten Cloud-Services

• Notwendige Sicherheitsmechanismen

• Die zentrale Management-Infrastruktur: Bereitstellung und Verwendung

 

Die Benutzer- und Sicherheitsverwaltung

• Überblick zum Benutzerkonten-Management

• Konzept einer aktuellen Benutzer- und Rechteverwaltung (RBAC / DAC)

• Arbeiten mit den zentralen Benutzerverwaltungstools

• Benutzerprofile anpassen / migrieren / optimieren

 

Lokales Active Directory und Azure AD

• Einführung in die moderne Active Directory / Azure-AD Strategie

• Aktualisieren des AD-Schema und DC-Komponenten

• Bereitstellung / Integration der lokalen Rolle ADDS mit Active Directory

• Aufbau einer lokalen Domänen-Infrastruktur

• Die moderne logische Struktur des Active Directory

• Die physikalische Standort- und Replikations-Struktur

• Überblick und Anpassungsmöglichkeiten der Funktionsebenen

• Überblick zu cloudbasierten Active Directory Strukturen und Identity Management

 

Verwaltung von Active Directory

• Die Managementumgebung des Active Directory Administration Centers (ADAC)

• Erstellung und Verwaltung von Active Directory-Objekten im Management Framework

• Anpassung von Benutzereinstellungen (klassisch / modern)

• Verwaltung von Sicherheitsgruppen (On-Premises / Cloud)

• Zugriffssteuerung auf AD-Objekte

• Nutzung der Verwaltungsdelegierung

 

Verwendung von Gruppenrichtlinien (Policies)

• Bereitstellung eines Central Stores für synchronisierte Gruppenrichtlinienvorlagen

• Aktualisierung der administrativen Vorlagen (Group Policies)

• Verwendung des Admin-Hosts zur Nutzung moderner Verwaltungstools

• Optimierte Gruppenrichtlinien-Verwaltung / Integration der Cloud-Policies

• Typische Sicherheitskonfigurationen

• Praxisnahe Anwendungsbeispiele

 

Dateidienste / Hyper Converged Storage Technologien

• Überblick über SAN und Cluster Funktionen

• Storage Migration Service und Storage Replica

• Einrichtung und Verwaltung von Datenträgern / Volumes / Speicherpools

• Durchführung von Wartungsaufgaben

• Optimale Methoden

 

Netzwerkzugriff auf Dateiressourcen

• Übersicht zu Cloud-Drives und Cloud-Storages

• Integration der lokalen Storages und Cloud-Drives

• Verwendung des Resource Managers

• Sicherheitsstrategien für Datei- und Netzwerkressourcen

• Erstellung freigegebener Ordner im Management-Framework

• Verwendung der Berechtigungstypen und Principals

• Aufbau des DFS (Distributed File System)

 

Remote-Verwaltungsdienste und Monitoring

• Erweiterte Remoteverwaltung / Tools

• Bereitstellung / Voraussetzung eines Monitorings

• Verwendung von System Insights

Seminar Ziel Ziel

In diesem 4-tägigen Microsoft Windows Server 2019 -Praxisworkshop lernen die
Teilnehmer alle Neuerungen zum einfachen Umstieg und zur Integration kennen.

Seminar Zielgruppe Zielgruppe

  • Systemadministratoren

  • Supporter

offene Schulung

Eine offene Schulung findet in einem unserer Schulungszentren statt.
Dauer: 4 Tage
Preis: 1.795,00 € zzgl. USt. pro Teilnehmer
(2.136,05 € inkl. USt.)
Seminarstandorte:
Start-Termine: (Ortsabhängig)
Unterlagen:
Verpflegung:
Prüfung:

Firmenschulung

Eine Firmenschlung kann sowohl bei Ihnen vor Ort als auch in einem unserer Schulungszentren stattfinden.
Dauer: 4 Tage
Preis ab: 1.295,00 € zzgl. USt. pro Tag
(1.541,05 € inkl. USt.)
Schulungszentren:
  • Berlin
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • München
  • Nürnberg
Unterlagen: zzgl.
Verpflegung: zzgl.
Prüfung: zzgl.
alle Preise verstehen sich zzgl. Reisekosten/Spesen
Microsoft Windows Server 2019 Clients Umstieg Sicherheit Hyper Converged Infrastructure
Artikelnummer: 2018000223

Ein Framework (englisch für Rahmenstruktur) ist ein Programmiergerüst das oft bei objektorientierter Softwareentwicklung verwendet wird. Ein Framework ist selbst noch kein fertiges Programm, sondern stellt den Rahmen zur Verfügung, innerhalb dessen der Programierer eine Anwendung erstellt.

Cloud-Dienst von Microsoft. Stellt Anwendungen und Datenbanken zur Verfügung, die netzbasierend genutzt werden können. Auch die eigenen Daten des Anwenders liegen nicht mehr auf dem eigenen Computer, sondern auf den Servern des Providers.

Virtualisierungstechnik von Microsoft. Hyper-V ist in den Serverbetriebssystemen enthalten (z.B. Windows Server 2012)

Active Directory (AD) heißt der Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server, wobei ab Version Winsows Server 2008 der Dienst in fünf Rollen untergliedert ist und deren Kernkomponente als Active Directory Domain Services (ADDS) bezeichnet wird. Active Directory ermöglicht es, ein Netzwerk entsprechend der realen Struktur des Unternehmens oder seiner räumlichen Verteilung zu gliedern. Dazu verwaltet es verschiedene Objekte in einem Netzwerk wie beispielsweise Benutzer, Gruppen, Computer, Dienste, Server, Dateifreigaben und andere Geräte wie Drucker und Scanner und deren Eigenschaften

Eine umfassende Verwaltungsplattform von Microsoft, mit der man Rechenzentren, Clientgeräte und hybride Cloud-IT-Umgebungen einfach und effzient verwalten kann. Bestandteile: Data Protection Manager (DPM), Operations Manager (OM), Configuration Manager (SCCM), Virtual Machine Manager (VMM), App Controller Service Manager (SCSM)

Storage Area Network - dedizierte Speichernetze, die Server und Speichersysteme über Breitbandnetze wie z.B. Fibre Channel miteinander verbinden und gegenseitig entkoppeln.

Dynamic Access Control ist eine Data Governance Control Funktion für Fileserver auf Windows Server Basis. Sie ermöglicht eine Zugriffssteuerung für Dateien die auf Faktoren die im AD DS und AD RMS definiert sind, sogenannte "Claims" anstatt wie bisher ACLs zu verwenden.

Internet Protocol Version 4, oder auch IPv4 genannt, ist die vierte Version des Internet Protocols und der Vorgänger von IPv6.

Ein Cluster ist eine logische Zusammenfassung von Sektoren eines Datenträgers.

Das Internet Protocol Version 6, kurz IPv6, ist ein Verfahren zur Übertragung von Daten in Rechnernetzen, insbesondere dem Internet.