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Microsoft SQL Server

Microsoft SQL Server

IT - Kurs / Seminar / Schulung / Workshop / Training

Der MS SQL Server findet vielseitig als Datenbanklösung Einsatz – von einer einfachen Datenbank bis zum Data Warehouse und einer Business Intelligence Lösung. Genau so breit sind die Anforderungen wenn es darum geht Know-How über den Microsoft SQL Server aufzubauen: 

  • Administration: Verwaltung, Administration SQL Server, Hochverfügbarkeit, Skalierung, Performance-Tuning, Replikation, Sicherheit, Microsoft SQL Azure / Cloud
  • Tools: Integration Services, Analysis Services, Reporting Services, Master Data Services
  • Anwendung: SQL Abfragen, MDX Abfragen, Self Service BI, Datazen
  • Lösungen: Business Intelligence, Data Warehouse, Data Mining, Big Data, ETL

Diese Themen zum Microsoft SQL Server schulen wir mit projekterfahrenen Trainern entweder in Microsoft Standard MOC-Kursen oder sie fragen uns nach Individualschulung (Firmenschulung), bei der wir die Inhalte mit Ihnen vorab besprechen und anpassen können.


Microsoft SQL Server 2016 - Editionen

SQL Server Standard bietet wichtige Verwaltungs- und Business Intelligence-Funktionen für Workloads.

Microsoft SQL Server Compact

SQL Server Compact Edition ist eine kostenfreie, eingebettete Datenbank, mit der Softwareentwickler ASP.NET-Websites und Windows-Desktop-Anwendungen erstellen können. (Download)

Microsoft SQL Server Web Edition

SQL Server Web Edition ist auf Internet-Workloads ausgerichtet und ermöglicht Organisationen die schnelle Bereitstellung von Websites, Anwendungen, und Diensten. Verfügbar über SPLA

SQL Server Enterprise liefert umfassende und leistungsstarke Rechenzentrumsfunktionen für anspruchsvollste Anforderungen an Datenbanken und Business Intelligence.

SQL Server Express ist eine kostenfreie Edition von SQL Server und eignet sich zur Entwicklung sowie zum Betrieb von kleinen Desktop-, Web- und Server-Anwendungen.(Download)

Microsoft SQL Server - Versionen

  1. Microsoft SQL Server 2016 (aktuell)
  2. Microsoft SQL Server 2014 Seminare
  3. Microsoft SQL Server 2012 Seminare
  4. Microsoft SQL Server 2008 / 2008 R2 Seminare

Bei älteren Versionen Schulung ggf. auf Anfrage


Microsoft SQL Server 2016 - Lizenzierung

SQL Server Edition Server + Client Access License (CAL) Core Lizenzmodell (Prozessorlizenz)
SQL Server 2016 Standard
SQL Server 2016 Enterprise

Microsoft SQL Server - Services

Microsoft SQL Server Integration Services (SSIS)

Microsoft Integration Services ist eine Plattform zum Erstellen von Datenintegrations- und Datentransformationslösungen auf Unternehmensebene. Sie verwenden Integration Services, um komplexe Unternehmensprobleme durch Kopieren oder Herunterladen von Dateien, Senden von E-Mail-Nachrichten als Antwort auf Ereignisse, Aktualisieren von Data Warehouses, Bereinigen von Daten und Data Mining sowie Verwalten von SQL Server-Objekten und -Daten zu lösen. Die Pakete können alleine oder zusammen mit anderen Paketen verwendet werden, um komplexe geschäftliche Anforderungen zu erfüllen. Integration Services kann Daten aus einer Vielzahl von Quellen, z. B. XML-Datendateien, Flatfiles und relationale Datenquellen, extrahieren und transformieren und die Daten dann in ein oder mehrere Ziele laden.

Integration Services enthält eine Vielzahl integrierter Tasks und Transformationen; Tools zum Erstellen von Paketen und den Integration Services-Dienst zum Ausführen und Verwalten von Paketen. Sie können die grafischen Integration Services-Tools verwenden, um Lösungen zu erstellen, ohne eine einzige Codezeile schreiben zu müssen. Oder Sie können das umfangreiche Integration Services-Objektmodell programmieren, um Pakete programmgesteuert zu erstellen und benutzerdefinierte Tasks sowie andere Paketobjekte zu codieren.

Microsoft SQL Server Analysis Services (SSAS)

Analysis Services ist ein analytisches Online-Datenmodul, das in Lösungen für Decision Support und Business Intelligence (BI) zur Anwendung kommt und analytische Daten für Geschäftsberichte und Clientanwendungen wie Excel, Reporting Services-Berichte und andere BI-Tools von Drittanbietern bereitstellt. Ein typischer Workflow für Analysis Services beinhaltet die Erstellung eines OLAP- oder eines tabellarischen Datenmodells, die Bereitstellung des Modells als Datenbank in einer Analysis Services-Instanz und die Bearbeitung der Datenbank, um Daten in diese zu laden, und dann Berechtigungen zum Datenzugriff zuzuweisen. Wenn dieser abgeschlossen ist, kann jede Anwendung, die Analysis Services als Datenquelle unterstützt, auf dieses Mehrzweckdatenmodell zugreifen.

Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS)

SQL Server Reporting Services bietet eine umfangreiche Palette direkt einsatzbereiter Tools und Dienste, die dabei unterstützen, Berichte für das Unternehmen zu erstellen, bereitzustellen und zu verwalten. Reporting Services umfasst Programmierfunktionen, mit denen die Berichtsfunktionen erweitert und angepasst werden können.

Reporting Services ist eine serverbasierte Berichtsplattform, die eine umfassende Berichtsfunktionalität für eine Vielzahl von Datenquellen bereitstellt. Reporting Services umfasst einen vollständigen Toolsatz, mit dem Berichte erstellt, verwaltet und bereitstellt werden können. Zudem stehen APIs zur Verfügung, mit denen Entwickler die Daten- und Berichtsverarbeitung in benutzerdefinierte Anwendungen integrieren oder entsprechend erweitern können. Reporting Services-Tools funktionieren innerhalb der Microsoft Visual Studio-Umgebung und sind vollständig in SQL Server-Tools und -Komponenten integriert.

Mit Reporting Services können Sie interaktive, tabellarische, grafische oder Freiformberichte aus relationalen, multidimensionalen oder XML-basierten Datenquellen erstellen. Berichte können eine umfangreiche Datenvisualisierung umfassen, einschließlich Diagrammen, Karten und Sparklines. Sie können Berichte veröffentlichen, die Berichtsverarbeitung planen oder bedarfsgesteuert auf Berichte zugreifen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Anzeigeformaten eine Auswahl zu treffen, Berichte in andere Anwendungen wie Microsoft Excel zu exportieren und veröffentlichte Berichte zu abonnieren. Die von Ihnen erstellten Berichte können über eine webbasierte Verbindung, über eine Microsoft Windows-Anwendung oder eine SharePoint-Website angezeigt werden. Sie können auch Datenwarnungen für Berichte erstellen, die auf einer SharePoint-Website veröffentlicht werden, und E-Mails bei Berichtsdatenänderungen empfangen.

Microsoft Master Data Services (MDS)

Master Data Services (MDS) ist die SQL Server-Lösung für die Masterdatenverwaltung. Im Rahmen der Masterdatenverwaltung (Master Data Management, MDM) versucht eine Organisation, nicht-transaktionale Listen mit Daten zu ermitteln und zu definieren, um dann daraus verwaltbare Masterlisten zusammenstellen zu können. Ein MDM-Projekt beinhaltet in der Regel eine Bewertung und Umstrukturierung von internen Geschäftsprozessen zusammen mit der Implementierung von MDM-Technologie. Das Ergebnis einer erfolgreichen MDM-Lösung sind zuverlässige, zentralisierte Daten, die sich analysieren lassen und so eine solide Grundlage für bessere Geschäftsentscheidungen darstellen.

Microsoft SQL Data Quality Services (DQS)

SQL Server Data Quality Services (DQS) ist ein wissensorientiertes Data Quality-Produkt. DQS ermöglicht es Ihnen, eine Wissensdatenbank zu erstellen und sie zum Ausführen einer Vielzahl wichtiger Datenqualitätstasks zu verwenden, einschließlich Korrektur, Erweiterung, Standardisierung und Deduplizierung der Daten. DQS ermöglicht es Ihnen, eine Datenbereinigung mit Cloud-basierten Verweisdatendiensten auszuführen, die von Verweisdatenanbieter bereitgestellt werden. DQS ermöglicht Ihnen auch die Profilerstellung. Selbige ist in die Data Quality-Tasks integriert, womit Sie die Integrität Ihrer Daten analysieren können.


Microsoft SQL Server 2016 - Was ist neu?

Operational Analytics mit disk-based tables und mit In-Memory OLTP ermöglicht real-time Analysen ohne zusätzliches ETL oder Data Warehouse. Anstelle des Data Warehouse treten verbesserte AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen (Availability Groups). In-memory OLTP unterstützt MARS und damit mehr als eine ausstehende Anforderung pro Verbindung und mehr als ein aktives Standardresultset pro Verbindung und außerdem Transparent Data Encryption, eine Verschlüsselung genau wie bei disk-based-Datenbanken.
Query Store speichert die komplette Historie aller ausgeführten Querys. Man kann sehr leicht die beanspruchtesten oder rückläufigen Querys ausmachen. Der Query Store hilft beim sicheren Server-Restart oder Upgrade.
Datenaustausch mit JSON nativ denn JSON wurde quasi die universelle Wahl im Web als einfaches Daten-Tausch-Format. JSON wird sowohl in der Cloud als auch on-premise (eigene Installation) unterstützt.

Always Encrypted Database Engine:

  • Clientseitige Verschlüsselung von sensitiven Daten mit einem Schlüssel der nie an die Datenbank übertragen wird hilft bei der Vorsorge gegen Datenoffenlegungen.
  • Abfragen auf verschlüsselte Daten funkionieren immer gleich inkl. join, group by und destrict operators
  • Minimale Applikationsänderungen über Server- und Client Library zur Weiterentwicklung

Always Encrypted erlaubt es Unternehmen sensible Daten auch außerhalb ihrer Vertrauenszone z.B. in einer Cloud zu speichern. Die Daten bleiben geschützt gegen unauthorisierte Personen. Es gibt 2 verschiedene Typen von Verschlüsselung: Randomized Encryption verwendet eine Methode die Daten auf unberechenbare Weise verschlüsselt, während Deterministic Encryption eine Methode verwendet, die immer die gleiche Verschlüsselung für den gleichen Text verwendet.

Stretch Database archiviert historische Daten transparent und sicher. In SQL Server 2016 speichert Stretch Database ihre historischen Daten in der Microsoft Azure Cloud.

Nach der Aktivierung von Stretch Database wird eine Datenbank und zumindest eine Tabelle im Hintergrund zu einer Azure SQL Datenbank migriert. Die Datenmigration kann unterbrochen werden um Probleme auf dem lokalem Server zu beheben oder um die Netzwerk-Bandbreiten-Verfügbarkeit zu maximieren.

Stretch Database stellt sicher dass keine Daten verloren gehen, wenn bei der Migration ein Fehler auftritt. Es hat auch eine Wiederholungslogik um Verbindungsprobleme zu behandeln.

Bestehende Abfragen und Client-Apps müssen nicht verändert werden. Stretch Database liefert nahtlosen Zugriff auf lokale und Remote-Daten auch während der Datenmigration. Es gibt eine kleine Latenzzeit wenn Remote-Abfragen der historischen Daten abgefragt werden.

Benchmark Führung durch die effiziente Nutzung moderner Hardware

SQL Server 2016 bietet Performance-Optimierungen und Effizienzsteigerungen, auf ein neues Leistungsniveau. Moderne Server können eine große Anzahl von Kernen mit ausgefeilter Vektorbefehle unterstützen, können Terabyte Speicher halten, und bieten eine sehr hohe Input/Output-Bandbreite mit lokalen Flash-Speicher. Die Optimierung für die Gleichzeitigkeit und Parallelität inhärenten innerhalb solcher Server kann dramatische speedups in großem Umfang zur Verfügung stellen und oft übertreffen großen verteilten Datenbanken.

Beispiel: Microsoft hat vor kurzem mit Intel zusammengearbeitet, um eine beeindruckende Leistung auf einem massiven 100TB Data-Warehouse zu demonstrieren, mit nur einem einzigen Server mit vier Intel Xeon E7 Prozessoren und SQL Server 2016. Das System war in der Lage ein komplexes Schema aus TPC-H bei 1,6TB/Stunde zu landen und es dauerte nur 5,3 Sekunden, um eine komplexe Abfrage auf der gesamten 100TB-Datenbank auszuführen. Das System zeigt auch unglaubliche Abfrage-Performance, in der alle gleichzeitig laufenden Abfragen weniger Zeit in Anspruch nahm (siehe Tabelle). Dies ist eine Leistung der Maßstab, Leistung und Effizienz, die keine andere Datenbank bisher erreicht hat.

Neue Plattform zu Intelligent Applications

In SQL Server 2016 wird die Analytik auf einer Art und Weise, wie es auch bei Datenbanken des Enterprise-Datenmanagements üblich ist, vereinfacht: Durch Bewegen der Analysen in den Ort, wo die Daten verwaltet werden. Es wurde ein neues Paradigma vorgestellt, in den Aggregationen und maschinelles Lernen ausgeführt werden, innerhalb der Datenbank ohne die Daten zu bewegen, wodurch Analysen auf Echtzeit-Transaktionen mit großer Geschwindigkeit und Parallelität möglich sind.

Analytische Anwendungen sind jetzt wesentlich einfacher und benötigen nur die Datenbank-Abfragen für analytische Ergebnisse. Aktualisieren der Modelle für maschinelles Lernen, Einführung neuer Modelle und die Überwachung der Leistung kann nun in der Datenbank, ohne neu zu kompilieren von Anwendungen durchgeführt werden. Darüber hinaus kann die Datenbank als ein zentraler Server für die analytischen Modelle des Unternehmen dienen und dazu können mehrere intelligente Anwendungen die gleichen Modelle nutzen. Es ist eine Vereinfachung, wie intelligente Anwendungen im Unternehmen aufgebaut und verwaltet werden können.

SQL Server 2016 verfügt über mehrere Funktionen und Tools um plattformübergreifende Analysen zu unterstützen. Polybase erlaubt Ihnen Abfragen auf externen Daten in Hadoop oder Azure Blob Speicher auszuführen. Microsoft R Services, die mit SQL Server integriert ist läuft auch auf mehrere Hadoop-Distributionen und ist auch mit Azure HDInsight + Funken integriert, so dass sowohl die Auswahl und Standardisierung in der Analytik Code entwickelt werden. Und schließlich, R Tools für Visual Studio ermöglicht die einfache Bedienung der modernen Visual Studio IDE für die analytische Entwicklung von Code in R.

Programmiersprache R 

R ist eine freie Programmiersprache für statistische Berechnungen und Grafiken. Sie wurde von Statistikern für Anwender mit statistischen Aufgaben entwickelt. Die Syntax orientiert sich an der Programmiersprache S, mit der R weitgehend kompatibel ist.

Als Standarddistribution kommt R mit einem Interpreter als Kommandozeilenumgebung mit rudimentären grafischen Schaltflächen. R besteht aus einigen Core-Paketen, die die Basisfunktionalität bereit stellen, und lässt sich beliebig durch Pakete erweitern. Zahlreiche, online abrufbare Pakete enthalten zusätzliche Funktionen, um Daten hinsichtlich Fragestellungen aus unterschiedlichen Fachbereichen zu analysieren. Die Sprache bietet Schnittstellen zu anderen Programmiersprachen und Möglichkeiten zur Integration in verschiedene Software. R grenzt sich in mehrerer Hinsicht von anderen bekannten Statistik-Umgebungen ab und kann nicht ausschließlich als Statistiksoftware bezeichnet werden.

Row-level Security (Sicherheit auf Zeilenebene) schützt Datenvertraulichkeit bei Wahrung des richtigen Zugriffs auf die Datenzeilen (Rows).

Dynamic Data Masking beugt dem Mißbrauch sensitiver Daten durch Unsichtbarkeit für den User vor. Policy-gesteuert auf Datenbank- oder Zeilenebene. Data masking wirkt real-time auf die Abfragen gemäß Policy. Viele masking-Funktionen verfügbar für die verschiedenen sensitiven Daten (z.B. Credit Card, SSN usw.).

Verbessertes AlwaysOn mit AlwaysOn Availability Groups werden Enterprise-Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Lösungen alternativ zur Datenbanken-Spiegelung ermöglicht. AlwaysOn Availability Groups jetzt mit lesbaren Secondary load balancing, Erhöhung der Anzahl für Auto-Failover Ziele.

Verbessertes Datenbanken Caching unterstützt das Daten-Caching mit automatischen, mehrfachen TempDB Dateien pro Instanz in Multi-Core-Umgebungen. Es reduziert Metadaten und allocation-contention für TempDB Workloads und verbessert so die Performance und Skalierbarkeit.

Verbesserter Support für Windows Server verbessert den Support für Windows Server in Bezug auf Hardware-Beschleunigung für TDE Encryption/Decryption für Microsofts next gen Cryptography.

Mobile Reports: Datazen wird in die Reporting Services integriert und heißt dann Mobile Reports. (Original Info von Microsofts SQL Server Reporting Services Team Blog)

Tieferer Einblick auf Daten

  • PolyBase Query relationaler und nicht-relationaler Daten z.B. Hadoop mit T-SQL
  • Power Query for Analytics and Reporting schiebt Daten von unzähligen Quellen in ein Datenmodell und Report
  • SSIS Verbesserungen: AlwaysOn-Support, Incremental Deplayment von Packages, One Designer Multi-Version Support, OData V4 Support, Power Query als Datenquelle
  • SSAS Verbesserungen: Parallel Partition Processing, On-demand loading und paging bringen bessere Performance
  • SSAS Enterprise Readiness mit Netezza als Datenquelle, Parallel parition processing, Support für Power Query in AS Engine
  • SSAS Rich Modeling Platform: Support für BI direction cross filtering (M:M); Calculated tables, Date Table; Übersetzungen; Tabular scripting language, neue DAX functions (DATEDIFF, GEOMEAN, PERCENTILE, PRODUCT, XIRR, XNPV, und viele mehr...)
  • Rich BI Application Platform entwickelt schneller BI Lösungen und rollt sie schneller aus. SSDT-BI und SSMS für Visual Studio 2015; Rich data modeling Verbesserungen; neue DAX Analyse Funktionen; MDX Query Plan Tool zur Performance Optimierung und Störungsbehebung
  • Master Data Services Verbesserungen: Performance Verbesserung z.B. für Excel add-in; Archivierung von Transaction Logs; Name und Code Attribute können umbenannt werden; neue Security Rollen; Multibple System Administratoren
  • Mobile BI Verbesserungen: Mobile BI Apps für SQL Server - früher Datazen
  • Verbesserte Reporting Services: Report Verarbeitung von modernen Browsern; bessere Parameter; Moderne Themen; Neue Chart-Themen
  • Hybride Lösungen: Stretch Database weitet betriebliche Tabellen auf sichere Weise nach Azure; Power-BI mit on-premise Daten ist eine neue Abfrage mit Analysis Services bei der die Daten hinter der Firewall bleiben; Hybrid Scenarios mit SSIS; Verbesserter Backup zu Azure
  • Vereinfachungen: Leichte Migration von on-premise SQL Servern nach Azure, Automatische Listenkonfiguration für AlwaysOn in Azure VMs

Microsoft Power BI

Microsoft Power BI ist eine Zusammenstellung von Tools zum Analysieren von Geschäftsdaten und Teilen von Erkenntnissen. Power BI-Dashboards bieten Benutzern in Unternehmen einen zentralen Überblick über die wichtigsten Metriken, die in Echtzeit aktualisiert werden und auf allen ihren Geräten verfügbar sind. Mit einem Klick können Benutzer die Daten hinter ihrem Dashboard mithilfe intuitiver Tools untersuchen. Über die mobilen Power BI-Apps kann man von überall auf Daten und Berichte zugreifen, die automatisch aktualisiert werden, sobald sich Daten ändern.

Mit Power BI kann man sämtliche Daten einer Organisation, ob lokal oder in der Cloud, vereinigen. Über die Power BI-Gateways kann man SQL Server-Datenbanken, Analysis Services-Modelle und viele weitere Datenquellen mit Dashboards in Power BI verbinden. Wenn man bereits über Portale oder Anwendungen für die Berichterstellung verfügt, kann man Power BI-Berichte und -Dashboards zum Vereinheitlichten der Umgebung einbetten.

Microsoft Power BI - Technical Preview

Diese Technical Preview ist eine vorkonfigurierte Virtual Machine im Azure Marketplace. Hier sind ein paar wichtige Dinge zu wissen:

Die VM enthält alles, was man braucht, sogar Probenberichte und Daten. Diese Preview unterstützt Power-BI-Berichte, die "live" mit Analysis Services-Modellen verbunden sind - sowohl tabellarisch als auch multidimensional (Cubes). Der Support für zusätzliche Datenquellen wird in einer zukünftigen Preview erweitert.

Diese Technical Preview stellt den Fortschritt auf dem lokalen Self-Service-BI über Power BI-Berichte in Reporting Services dar, welches ein wichtiges Ziel in der Reporting-Roadmap ist. Mit dieser Lösung ist man fähig:

  • Überprüfen Sie die Daten und erstellen Sie einen interaktiven Bericht mithilfe von Power BI Desktop
  • Veröffentlichung von Berichten an einem lokalen Berichtsserver (SQL Server Reporting Services)
  • Teilen von Berichten mit Mitarbeitern, damit man mit ihnen im Webbrowser interagieren kann

Änderungen bei Power BI Free kommen am 1. Juni 2017:

Ein Update in Power BI bringt verbesserte Datenkapazität und Aktualisierungsraten sowie uneingeschränkten Zugriff auf alle Datenquellen. Außerdem wird die Dashboardfreigabe nicht mehr Teil von Power BI Free sein, sondern im Rahmen von Power BI Pro zur Verfügung stehen. Die Power BI Pro-Testversion läuft vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Mai 2018.